Stadt Löwenstein (Druckversion)

Offene Impfaktion für 1., 2. oder 3. Impfung

Autor: Frau Sun Kyoung Kang
Artikel vom 12.11.2021

Weitere Impfaktion in Ellhofen

Am Samstag, 29. Januar 2022 findet von 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr in der Gemeindehalle, Hauptstraße 21, eine Impfaktion statt.  Die Terminvereinbarung erfolgt online unter www.m-v-bottwar.de oder telefonisch unter Telefonnummer: 0176 11349887.   

Erst-, Zweit- und Auffrischimpfungen (Booster-Impfungen; nach 3 Monaten) werden gemäß der aktuellen Stiko-Empfehlung durchgeführt. Geimpft werden Personen ab 12 Jahren (keine Kinderimpfung möglich). Hierfür wird der mRNA-Impfstoff von BioNTech angeboten.   Durchgeführt wird die Impfung von der mvb-Praxis (Dr. Frenzel).  Bitte bringen Sie zur Impfung Ihre Versichertenkarte, den Impfpass und den Anamnesebogen der mvb-Praxis mit.  Bei der Impfaktion besteht die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Schutzmaske.  

Bekanntmachungstag: 20 Januar 2022

 

Wöchentliches Impfangebot von Kindern im Impfstützpunkt Auenstein

Der Impfstützpunkt des Landkreises Heilbronn bietet ab sofort jeden Freitag zwischen 12 Uhr und 17 Uhr Impfungen für Kinder zwischen fünf und elf Jahren ohne vorherige Terminvereinbarung an.  
Vor Ort sind in diesem Zeitraum Kinderärzte und medizinische Fachangestellte für Kinder, die für Beratungsgespräche und eine kinderfreundliche Betreuung zur Verfügung stehen. Für die Impfung muss die Einwilligung beider Elternteile sowie die Krankenkassenkarte, ein Ausweisdokument und der Impfpass des Kindes vorgelegt werden. Zusätzlich ist die Begleitung durch einen Erziehungsberechtigen erforderlich. Geimpft wird mit dem mRNA-Impfstoff für Kinder von BioNTech.  

Um die Abläufe vor Ort möglichst kurz zu halten, bietet es sich an, den Anamnesebogen und die Einwilligungserklärung vorab auszufüllen und zur Impfung mitzubringen. Die notwendigen Unterlagen stehen auf der Homepage des Robert Koch Instituts unter www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19Aufklaerungsbogen-Tab.html zum Download bereit.

Die STIKO empfiehlt Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren mit Vorerkrankungen die Impfung gegen COVID-19. Zusätzlich wird die Impfung Kindern empfohlen, in deren Umfeld sich Kontaktpersonen mit hohem Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf befinden, die selbst nicht oder nur unzureichend durch eine Impfung geschützt werden können (z. B. Hochbetagte sowie Immunsupprimierte). Bei individuellem Wunsch können auch Kinder ohne Vorerkrankung geimpft werden. 
 
Allgemeine Informationen zur Corona-Impfung sind unter www.landkreisheilbronn.de/coronavirus abrufbar. Ausführliche Informationen mit häufig gestellten Fragen und Antworten hat das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragenund-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/ zusammengestellt. 

Bekanntmachungstag: 20 Januar 2022

   

Übersicht zur Absonderungspflicht von Infizierten, Haushaltsangehörigen und Kontaktpersonen

(1) Virusvariante des Coronavirus SARS-CoV-2, die sich in ihren Erregereigenschaften wie beispielsweise der Übertragbarkeit, der Virulenz oder der Suszeptibilität gegenüber der Immunantwort von immunisierten Personen relevant von den herkömmlichen Virusvarianten unterscheiden; die SARS-CoV-2-Varianten B.1.1.7 (Alpha) und B.1.617.2 (Delta) sind keine besorgniserregenden Virusvarianten im Sinne der AbsonderungsVO.

(2) Positiv getestet Personen müssen sich umgehend nach Information eines positiven Testergebnisses (Schnelltest/ PCR-Test) in Absonderung. Nach einem positiven Selbsttest müssen diese einen PCR-Test durchführen lassen. Ist das PCR-Testergebnis positiv auf SARSCoV2, gilt man als positiv getestet Person und muss sich für 10 Tage absondern (Freitestung möglich, siehe Punkt 7). Die Absonderungspflicht beginnt mit Kenntnis des positiven Tests. Die Absonderungsdauer berechnet sich ab dem Tag der Probenahme. Bei Schnelltests ist der Tag des Erstnachweises und der Tag, an dem die positiv getestete Person das Testergebnis erhält i.d.R. derselbe Tag. Bei einem PCR-Test ist der Tag des Erstnachweises und der Tag, an dem eine Person Kenntnis über ein positives Testergebnis erlangt i.d.R. nicht derselbe Tag. Die  Absonderung endet in der Regel 10 Tage nach Ersterregernachweis (Probeentnahme oder Laboreingangsdatum, je nachdem was auf dem Nachweis steht).

(3) Wenn der Ersterregernachweis mittels Schnelltest erfolgte und positiv ausfiel und der anschließende PCR-Test negativ ausfällt endet die Absonderung.

(4) Das Gesundheitsamt kann als zuständige Behörde aus wichtigem Grund im Einzelfall abweichen und für immunisierte Bewohnerinnen oder Bewohner einer stationären Einrichtung für Menschen mit Pflege-und Unterstützungsbedarf oder immunisierte Patientinnen oder Patienten in Krankenhäusern oder Reha-Einrichtungen für die Dauer ihres stationären Aufenthalts eine Absonderung anordnen.

(5) Wenn der Ersterregernachweise mittels Schnelltest erfolgte und der anschließende PCR-Test negativ ausfällt, endet die Absonderung, soweit die Person nicht zugleich enge Kontaktperson oder Haushaltsangehörige einer anderen positiv getesteten Person ist.

(6) „Enge Kontaktperson“ ist jede Person, die nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert KochInstituts von der zuständigen Behörde als solche eingestuft wurde und nicht bereits haushaltsangehörige Person ist.

(7) Freitestung möglich für geimpfte positive getestet Personen: ab dem siebten Tag der Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses bei Probenentnahme frühestens an diesem Tag, sofern die zuständige Behörde der positiv getesteten Person mitteilt, dass ein epidemiologischer Zusammenhang mit dem Vorliegen einer besorgniserregenden Virusvariante angenommen werden kann oder bereits nachgewiesen wurde, kann keine Freitestung erfolgen.

(8) Freitestung möglich für Haushaltsangehörige und Kontaktpersonen: ab dem siebten Tag der Absonderung mit dem Vorliegen eines negativen Schnelltestergebnisses bei Probenentnahme frühestens an diesem Tag, sofern die zuständige Behörde der positiv getesteten Person mitteilt, dass ein epidemiologischer Zusammenhang mit dem Vorliegen einer besorgniserregenden Virusvariante angenommen werden kann oder bereits nachgewiesen wurde, kann keine Freitestung erfolgen.

(9) Das Gesundheitsamt kann, wenn es sich um ein Ausbruchsgeschehen in einer Schulen oder Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflege handelt oder im Schulsetting keine ausreichende Lüftung sichergestellt  wurde oder die Maskenpflicht nicht eingehalten wurde, eine Absonderungspflicht nach § 4 Absatz 2 Satz 1 der AbsonderungsVO als enge Kontaktperson anordnen.

(10)Wird ggf. im Rahmen der Ermittlung des zuständigen Gesundheitsamtes festgestellt.

Sie finden die jeweils aktuelle Fassung der Corona-Verordnung jedoch stets im Internet auf den Seiten des Landes Baden-Württemberg unter:
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/aktuelle-corona-verordnung-des-landes-baden-wuerttemberg

Bekanntmachungstag: 17. Dezember 2021

    

Unterstützung und Begleitung Trauernder durch Hospizdienste und Trauergruppen

Zur Begleitung von Schwerkranken, Sterbenden und deren Angehörigen bieten Hospizdienste und Trauergruppen im Stadt- und Landkreis Heilbronn ihre Unterstützung an. Einen Überblick der Kontaktdaten und Einzugsbereiche aller 13 Hospizdiente in der Region finden Betroffene im neu aufgelegten Flyer „Hospizdienste und Trauergruppen in Stadt- und Landkreis Heilbronn“. Zu finden sind dort außerdem verschiedene Gesprächsgruppen für Trauernde und Angebote von Trauercafés. Herausgegeben wird die Übersicht vom Arbeitskreis ambulanter Hospizdienste in Zusammenarbeit mit der Altenhilfe-Fachberatung des Landkreises Heilbronn. Der Flyer ist erhältlich bei den Pflegestützpunkten der Stadt und des Landkreises Heilbronn, bei allen IAV-Stellen und steht auf der Homepage des Landkreises unter https://www.landkreisheilbronn.de/unterstuetzung-zu-hause.79869.htm zum Download bereit.  

Bekanntmachungstag: 16. Dezember 2021

  

Impfstützpunkt in Auenstein ändert seine Öffnungszeiten - ab Donnerstag, 9. Dezember 2021 mit Terminvereinbarung

Der Impfstützpunkt des Landkreises Heilbronn ändert ab sofort seine Öffnungszeiten. Impfungen werden nun dienstags bis samstags von 10 bis 17 Uhr angeboten. Mit dieser Umstellung kann an den geöffneten Tagen die Impfkapazität erhöht werden.   

Um längere Wartezeiten für Impfwillige zu vermeiden, stellt der Impfstützpunkt ab Donnerstag, 9. Dezember 2021 auf Terminvereinbarung um. Impftermine können ab sofort über die Homepage des Landratsamtes Heilbronn unter www.landkreis-heilbronn.de/coronaimpfung gebucht werden. Hier stehen auch die für die Impfung notwendigen Unterlagen zum Download bereit, die gerne bereits vorausgefüllt mitgebracht werden können.

Impfungen ohne vorherige Terminvereinbarung stehen ab Donnerstag nur noch in begrenzter Anzahl zu Verfügung.

Geimpft wird mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech (Comirnaty) und Moderna (Spikevax). Für unter 30-Jährige, Schwangere und Stillende wird der Impfstoff BioNTech bereitgehalten, für über 30-Jährige steht der Impfstoff von Moderna zur Verfügung.   

Allgemeine Informationen zur Corona-Impfung sind unter www.landkreis-heilbronn.de/coronavirus abrufbar. Ausführliche Informationen mit häufig gestellten Fragen und Antworten hat das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/ zusammengestellt. 

Bekanntmachungstag: 10. Dezember 2021
 

Ausbreitung der Omikron-Variante verlangsamen

Um die Ausbreitung der Omikron-Variante des Coronavirus zu verlangsamen, bitten die Gesundheitsämter des Landkreises und der Stadt Heilbronn alle Personen, die aus Virusvariantengebieten einreisen oder in den letzten 14 Tagen eingereist sind, sich abzusondern und Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt aufzunehmen.

Experten gehen davon aus, dass die Variante hoch ansteckend ist und Impfstoffe weniger wirksam sind. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Omikron-Variante daher als besorgniserregend eingestuft.

Aktuell sind neben Südafrika folgende Gebiete als Virusvariantengebiet ausgewiesen: Botsuana, Eswatini, Lesotho, Malawi, Mosambik, Namibia und Simbabwe. Aktualisierungen für Virusvariantengebiete finden sich tagesaktuell auf der Webseite des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de.

Bewohner des Landkreises Heilbronn werden gebeten, sich beim Landratsamt unter Telefon Telefonnummer: 07131 9945012 oder per E-Mail an virusvarianten(@)landratsamt-heilbronn.de zu melden. Bewohner der Stadt Heilbronn erreichen die Hotline des Städtischen Gesundheitsamtes Heilbronn unter Telefon Telefonnummer: 07131 56-4929.

Nicht melden müssen sich Personen, die aus Hochinzidenzgebieten kommen.

Bekanntmachungstag: 02. Dezember 2021

  

Besuch im Landratsamt ab Montag nur noch mit 3GNachweis

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus steigt auch im Landkreis Heilbronn stetig an und die Lage in den SLK-Kliniken ist weiterhin sehr angespannt. Am 1. Dezember 2021 betrug die 7-Tage-Inzidenz im Landkreis 633.

Vor diesem Hintergrund hat sich die Landkreisverwaltung dazu entschieden, die Zutrittsregelungen für den Publikumsverkehr im Landratsamt Heilbronn zu verschärfen. So ist ab Montag, 6. Dezember 2021, ein Zutritt zum Landratsamt nur noch mit 3G-Nachweis (geimpft, genesen oder Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests) möglich. Die entsprechenden Nachweise werden an den Eingängen kontrolliert. Dies betrifft sowohl das Gebäude in der Lerchenstraße als auch die Außenstelle in der Kaiserstraße. 

Von der 3G-Pflicht ausgenommen sind die Recyclinghöfe, Häckselplätze und Deponien. 

Kinder bis einschließlich 5 Jahre und Kinder, die noch nicht eingeschult sind, sind generell von der Testpflicht bzw. dem Zutritts- und Teilnahmeverbot ausgenommen. Schülerinnen oder Schüler, die in der Schule dreimal wöchentlich getestet werden, müssen keinen Testnachweis vorlegen. Es reicht die Vorlage des Schülerausweises, einer Schulbescheinigung, eines Schüler-Abos oder eines sonstigen schriftlichen Nachweises der Schule. Die Ausnahme gilt nur für Schülerinnen und Schüler bis einschließlich 17 Jahre.

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske bleibt bestehen. Weiterhin sind Besuche im Landratsamt Heilbronn nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Ausnahme bleibt die KfzZulassungsstelle.

Eine Befreiung der Regelung ist nur in begründeten, besonderen Ausnahmefällen möglich. Dies ist in Rücksprache mit der zuständigen Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter des Landratsamts vor dem Termin zu vereinbaren. Die Regelung ist zunächst befristet bis zum 31. Januar 2022. Je nach Entwicklung der pandemischen Lage kann die Regelung frühzeitig aufgehoben oder verlängert werden. 

In vielen Bereichen des Landratsamtes Heilbronn ist es zur Erledigung der Anliegen im Normalfall nicht notwendig, dass Besucherinnen und Besucher persönlich im Landratsamt erscheinen. In den meisten Fällen können dringende Angelegenheiten telefonisch, postalisch oder per E-Mail mit den jeweiligen Ansprechpartnern geklärt werden. Sollte jedoch der persönliche Besuch im Landratsamt notwendig sein, besteht die Möglichkeit, einen Termin zu vereinbaren. Die Kontaktdaten aller Ämter sind unter www.landkreis-heilbronn.de zu finden. Die allgemeinen Kontaktzeiten des Landratsamtes sind Montag bis Freitag von 8 bis 12 Uhr, mittwochs zusätzlich 13:30 bis 18 Uhr. 

Bekanntmachungstag: 02. Dezember 2021

  
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