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Warum sich Trennen und Recyceln lohnt

Autor: Frau Sun Kyoung Kang
Artikel vom 10.02.2021

Abfallwirtschaftsbetrieb Landkreis Heilbronn

Von konsequentem Wertstoffrecycling profitieren alle Seiten: Bürger, Umwelt, Wirtschaft. Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Heilbronn sammelt in seinen Entsorgungseinrichtungen viele verschiedene Stoffe. Doch welchen Weg nehmen Altglas, Kunststoffe und Co.? Welchen Nutzen bringt Recycling? Antworten auf diese Fragen gibt der Abfallwirtschaftsbetrieb an dieser Stelle. Alle zwei Wochen stellt er in einer neuen Serie verschiedene Wertstoffe und Stoffkreisläufe vor.

Unser Thema heute: Aluminium – unendlich oft recycelbar?

Aluminium ist nach Stahl das am häufigsten verwendete Metall weltweit. Das silber-farbene Material ist durch seine geringe Dichte sehr leicht und weist eine gute Barrierefunktion gegenüber Licht und verschiedensten Umwelteinflüssen auf. Die hervorragenden Eigenschaften von Aluminium sind nicht nur im Automobil- und Flugzeugbau gefragt, auch die Verpackungsindustrie macht sich den Stoff zu Nutze. In Haushalten fallen deshalb Verpackungsmaterialien aus Aluminium an wie Alufolie, Grillschalen, Aludosen (Chips und Kaba), Alutuben, Deckel von Joghurtbechern, Tiernahrungsschalen oder Kaffeekapseln. Die Bürger können mithelfen, dass der Wertstoff Aluminium nicht verloren geht, sondern recycelt werden kann. Dabei ist der richtige Entsorgungsweg von besonderer Bedeutung: Verpackungs-Aluminium gehört auf den Recyclinghof und keinesfalls in den Restmüll.

Was passiert nach der Sammlung? Die Erfasser Remondis und INAST holen das sortenreine Material von den Recyclinghöfen ab und stellen es den Dualen Systemen zur Verwertung bereit. Die Dualen Systeme, zum Beispiel Der Grüne Punkt - Duales System Deutschland, BellandVision, Interseroh, Zentek, Pre Zero und andere, verkaufen an Firmen, die sich auf die Sekundärrohstoffgewinnung von Aluminium spezialisiert haben. Dazu gehört beispielsweise die Firma Pyral im sächsischen Freiberg. Im Gegensatz zu den klassischen, energieintensiven Alu-Schmelzen trennt dieses Unternehmen mit Pyrolysetechnik das Aluminium von Stoffen wie Lacken, Beschriftungen, Folien, Essensresten, Papier- oder Kunststoffetiketten. Dafür sind weniger hohe Temperaturen notwendig.   Die Verschwelung der organischen Materialien, die am Aluminium anhaften, produziert ausreichend Energie, um die Anlage zu betreiben. Die Aluminiumkleinteile sortiert die Firma danach legierungsrein. Am Ende des Recyclingprozesses werden die Teile entweder noch feiner zerkleinert und in unterschiedlicher Körnung an die Industrie ausgeliefert oder in einem Schmelzofen zu Barren oder Blöcken eingeschmolzen.

Dient das Recycling von Aluminium der Umwelt? Diese Frage ist mit einem eindeutigen „Ja“ zu beantworten. Aluminium hat es in sich! Aluminiumproduzenten gewinnen es aus dem Erz Bauxit, das meist aus großflächigem Tagebau stammt. Von den heute bekannten Bauxitreserven lagert ein großer Teil im Tropengürtel. Der Abbau zerstört nicht selten Regenwald und Lebensgrundlage der dortigen Bevölkerung. Bei der Weiterverarbeitung wird das Bauxit zusammen mit Natronlauge erhitzt, um Aluminiumoxid zu erhalten. Dabei bleibt giftiger Rotschlamm als Abfallprodukt zurück. Pro Tonne hergestellten Aluminiums entstehen zwischen einer und sechs Tonnen des gefährlichen Rotschlamms. 

Zahl des Tages: Die Herstellung von Aluminium verbraucht außerdem sehr große Energiemengen. Pro Tonne Primäraluminium sind es rund 13,5 Megawattstunden (MWh) Strom, so viel wie ein Zwei-Personen-Haushalt in fünf Jahren verbraucht.  Beim Herstellungsprozess werden Gase frei, die für das Klima viel schädlicher sind als Co2, zum Beispiel fluorierte Kohlenwasserstoffe. Gerade weil dieser Prozess negative Auswirkungen auf die Umwelt hat, ist Recycling unverzichtbar: Aluminium ist in Sachen Recycling ein Dauerbrenner. Ein Qualitätsverlust ist je nach vorheriger Legierung zwar vorhanden, dennoch lässt sich Aluminium bei sauberer Trennung nahezu unendlich oft wiederverwerten. Der Metallverlust ist gering, der Umweltvorteil dafür umso größer: 95 Prozent der Energie lassen sich laut dem American Geosciences Institut gegenüber der Herstellung von Primäraluminium einsparen. Außerdem erspart ein Kilogramm Sekundäraluminium neun Kilogramm CO2. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz.

Im Haushalt und bei der Verpackung von Lebensmitteln sollte man Aluminium besser nicht einsetzen, denn die Umweltbilanz ist schlechter als die von Kunststoff. Ist das nicht möglich, dann sollten die Bürger Aluminium zumindest effizient nutzen und richtig entsorgen, damit der hochwertige Wertstoff wiederverwertet werden kann. 

Übrigens: Dosen, auch Getränkedosen mit Aluminiumanteil, werden im Landkreis Heilbronn separat bei den Containerstandorten oder in den Dosencontainern innerhalb des Recyclinghofs gesammelt.

Weitere Informationen  gibt es im Abfallkalender, in der App des Abfallwirtschaftsbetriebs und im Internet unter www.landkreisheilbronn.de/abfallwirtschaft.

Lesen Sie nächstes Mal: Kartonagen und Papier

Bekanntmachungstag: 15. April 2021

  

Unser Thema heute: Elektroschrott - ein echter Rohstofflieferant

Elektroschrott und Elektroaltgeräte enthalten wertvolle Rohstoffe wie Eisen, Kupfer, Aluminium, Edelmetalle, Kunststoffe und Seltene Erden wie Neodym und Dysprosium. Neben recycelbaren Stoffen stecken in ausgedienten Elektrogeräten aber auch Schadstoffe wie Blei, Cadmium und Quecksilber. Deshalb sind die Sammlung ab Haus und die Einrichtungen des Abfallwirtschaftsbetriebs die richtigen Wege zur korrekten Entsorgung und fachgerechten Verwertung von Elektroschrott und Elektroaltgeräten. Der Abfallwirtschaftsbetrieb unterteilt in zwei Kategorien. Kleinvolumigen Elektroschrott wie beispielsweise Telefone oder Fotoapparate können die Bürger auf jedem Recyclinghof abgeben. Großvolumigen Elektroschrott wie zum Beispiel Kühlschränke oder Fernseher können sie bei den Entsorgungszentren, auf größeren Recyclinghöfen und über die Sperrmüllabholung entsorgen.

Was passiert nach der Sammlung?
Der Abfallwirtschaftsbetrieb lässt Elektroaltgeräte in sechs Sammelgruppen unterteilen und bei Entsorgungsfachbetrieben zerlegen. Die Behandlungs- und Verwertungsverfahren sind je nach Geräteart unterschiedlich. 
Die Firma ABG in Leingarten demontiert beispielsweise die kleinvolumigen Geräte und zerlegt sie in Ausgangsfraktionen wie Trafos, Laufwerke, Platinen und Kunststoffgehäuse. Fachkräfte entfernen schadstoffhaltige Teile wie Kondensatoren, Batterien und quecksilberhaltige Hintergrundbeleuchtung von Flachbildschirmen. Edel- und Sondermetalle, etwa aus Leiterplatten, gewinnen Spezialfirmen zurück. Diese Stoffe können für die Produktion neuer Geräte eingesetzt werden.  Die Firma ALBA E.R. in Eppingen bereitet vor allem Groß- und Kühlgeräte auf. Die Kühlgeräte müssen deshalb gesondert behandelt werden, weil ältere Geräte möglicherweise Fluorchlorkohlenwasserstoffe enthalten. Die Firma saugt im ersten Schritt das Kühlmittel-Öl-Gemisch aus dem Kühlkreislauf. Anschließend zerkleinern die ALBA-Mitarbeiter die Gehäuse und saugen dabei gleichzeitig die in dem Isoliermaterial enthaltenen Gase ab und entsorgen diese fachgerecht.

Dienen Elektroaltgeräte der Umwelt?
Elektroaltgeräte enthalten wichtige Rohstoffe, die nur begrenzt vorhanden sind. Die richtige Entsorgung und Rückgewinnung dieser Rohstoffe schont somit die Umwelt.  Fällt Elektroschrott hingegen in die falschen Hände, gefährdet dies Mensch und Umwelt. Diebstahl vor der Sperrmüllsammlung, illegaler Export in Entwicklungsländer, unsachgemäße, gesundheitsgefährdende Verarbeitung und Ablagerung nicht mehr verwertbarer Teile: All dies führt zu einer enormen Umweltbelastung.  Deshalb ist es richtig, Diebstahl von Elektroschrott bei der Polizei zu melden und nur die offiziellen Entsorgungswege zu nutzen. Für Elektroaltgeräte gilt im Übrigen auch eine Rücknahmeverpflichtung des Handels. Keinesfalls gehören solche Geräte in den Restmüll. 
Übrigens: Besonders nachhaltig ist es, bereits bei der Produktauswahl auf Materialbeschaffenheit, Langlebigkeit und Reparaturfreundlichkeit zu achten.
Achtung: Entnehmbare Batterien und Akkus werden auf den Recyclinghöfen getrennt gesammelt.
Gut zu wissen: Nicht zum Elektroschrott gehören Glühlampen, Elektrofahrräder über 25 km/h, Kraftfahrzeugteile. 

Lesen Sie beim nächsten Mal: Aluminium – unendlich oft recycelbar

Bekanntmachungstag: 26. März 2021

  

Unser Thema heute: Baum- Strauch- und Heckenschnitt – Bioenergie aus dem Garten!

Der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Heilbronn bietet zwischen Eppingen und Wüstenrot ein dichtes, dezentrales Netz von 40 Häckselplätzen an. Privatanlieferer können dort kostenfrei Baum-, Strauch- und Heckenschnitt bis zu einem Astdurchmesser von zehn Zentimetern abgeben.    
 
Zahl des Tages: Die Bürger im Landkreis liefern pro Jahr etwa 25.000 Tonnen an. Das ist fast so viel Material wie über die Biotonne gesammelt wird. Der Unterschied liegt in der Art des Grünguts: Während der Häckselplatz „holzigem“ Material dient, ist die Biotonne für Küchenabfälle und „krautige“ Stoffe da. Tomatenpflanzen, Stauden und Schnittblumen gehören nicht auf dem Häckselplatz.
 
Aufbereitung des Baum- Strauch- und Heckenschnitts
Maschinen häckseln und sieben das angelieferte Material bevor es klassifiziert wird. Gut zwei Drittel der holzigen Biomasse landet zu Holzhackschnitzen verarbeitet in Biomassekraftwerken. Also: Aus Abfallholz wird Bio-Brennstoff. Kompostierungsanlagen verarbeiten den Feinanteil zu hochwertigem Kompost.
 
Häckselgut dient der Umwelt
Die Holzhackschnitzel finden zum Beispiel im Biomasse-Heizkraftwerk in Neckarsulm Verwendung und ersetzen fossile Brennstoffe bei der Energie- und Wärmeerzeugung. Holz ist versorgungssicher, einheimisch, kostengünstig und leistet einen großen Beitrag zum Klimaschutz. Beim Verbrennen entsteht kein zusätzliches CO2, da nur so viel Kohlendioxid ausgestoßen wird, wie die Sträucher und Bäume im Laufe ihres Wachstums der Luft entzogen haben. Das Biomassekraftwerk in Neckarsulm verfeuert emissionsneutral 20 Kubikmeter Holzhackschnitzel pro Stunde und beheizt drei umliegende Gewerbegebiete. Und: zusätzlich erzeugt die Anlage Strom.
 
Die Kompostierung des Feinanteils zu hochwertigem Kompost ersetzt Kunstdünger und Torf im Garten- und Landschaftsbau. So schließt sich der Garten-Kreislauf: Nachwachsende Rohstoffe aus dem Garten werden dort als Bodenverbesserer wieder eingesetzt. Etwa zehn Prozent des Komposts stehen direkt auf dem Häckselplatz der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung.
 
Ab Mitte März stehen auf den Häckselplätzen auch wieder die Gras- und Laubcontainer zur Verfügung.
Weitere Informationen  zu den Häckselplätzen und ihren Standorten gibt es im Abfallkalender, in der App des Abfallwirtschaftsbetriebs und im Internet unter www.landkreis-heilbronn.de/abfallwirtschaft.  
 
Lesen Sie nächstes Mal: Elektroschrott – ein echter Rohstofflieferant.

Bekanntmachungstag: 11. März 2021

  

Unser Thema heute: Hochwertige Kunststoffe - PE und PP

Was sind hochwertige Kunststoffe und warum ist die Sammlung wichtig?
In den 51 Recyclinghöfen des Landkreises Heilbronn werden nicht nur Verpackungskunststoffe gesammelt, sondern auch hochwertige Kunststoffe aus Polyethylen (PE) und Polypropylen (PP). Dazu zählen zum Beispiel Eimer, Wäschekörbe, Klappboxen, Gartenmöbel aus Kunststoff, Gießkannen, Schüsseln, Kanister, Pflanzgefäße, Fässer und sonstige Aufbewahrungssysteme. Diese Kunststoffabfälle werden recycelt und sind dann Ausgangsstoffe für hochwertige Sekundärrohstoffe. Das heißt, sie werden stofflich verwertet.

Aufbereitung der Kunststoffabfälle
Die Firma ELM Recycling GmbH in Bissingen verarbeitet die im Landkreis getrennten hochwertigen Kunststoffe zu Mahlgut. Die Fachfirma trennt Polyethylen und Polypropylen, sogenannte Thermoplaste, in einem Schwimm-Sink-Verfahren von Störstoffen und anderen Kunststoffen. Das Unternehmen schreddert das Material und vermarktet es als Mahl- oder Schreddergut weiter. Das Mahlgut kommt beispielsweise bei einer Firma zum Einsatz, die Regenwassersammelsysteme produziert. Das bedeutet: Die hochwertigen Kunststoffe aus den Landkreis-Recyclinghöfen erhalten ein zweites Leben als Zisterne und tragen somit doppelt zum Umweltschutz bei. Denn: Regenwassernutzung schont die Grundwasservorräte.

Kunststoffrecycling dient der Umwelt
Kunststoffrecycling dient in hohem Maße dem Umweltschutz, weil es Rohstoffe (Erdöl) und Energie einspart:

Zahl des Tages: Es lassen sich mit einem Kilogramm Mahlgut aus Abfällen mindestens der Verbrauch von einem Kilogramm Erdöl und die Emission von mehr als zwei Kilogramm Kohlendioxid vermeiden. Durchschnittlich entstehen durch den Einsatz von Sekundärgranulaten fünfmal weniger KohlendioxidEmissionen als beim Einsatz von Primär- oder Neugranulaten. Kunststoffrecycling leistet damit einen erheblichen Beitrag zum Schutz der Umwelt und zur Abfallvermeidung.

Hochwertige Kunststoffe nicht zur Sperrmüllabholung bereitstellen
Damit die hochwertigen Kunststoffe den Weg zum Recycling finden, ist es sinnvoll, diese beim Recyclinghof abzugeben und nicht als Sperrmüll auf die Straße zu stellen. Denn dabei werden sie nicht getrennt erfasst und landen in Müllverbrennungsanlagen.

Es spricht also alles dafür, hochwertigen Kunststoffen ein zweites Leben zu schenken und sie zu einem Recyclinghof zu bringen. Weitere Informationen gibt der Abfallwirtschaftsbetrieb im Internet: www.landkreis-heilbronn.de oder per E-Mail: abfallwirtschaftsbetrieb(@)landratsamt-heilbronn.de.

Lesen Sie nächstes Mal:
Baum-Strauch und Heckenschnitt – Bioenergie aus dem Garten!

Bekanntmachungstag: 26. Februar 2021

  

Unser Thema heute: Altglas

Wie funktioniert die Sammlung?
Der Landkreis Heilbronn bietet über alle 46 Kommunen verteilt ein flächendeckendes Netz von über 400 Containerstandplätzen. Für BehälterAltglas stehen dort Container für grünes, braunes und weißes Glas zur Verfügung. Blaue oder weitere Farben gehören in den Container für Grünglas. Die Farbtrennung ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für den funktionierenden Rohstoffkreislauf. Nach Farben getrenntes Altglas ist viel hochwertiger als gemischtes Glas. Drei-Kammer-Fahrzeuge sorgen dafür, dass das Material auf den Transportwegen zu Aufbereitung und Verwertung absolut farbrein bleibt. Bei grünem Glas können wesentlich mehr Fehlfarben beigemischt werden, ohne dass die Qualität des neu produzierten Glases darunter leidet.
Zahl des Tages: Die Landkreis-Bürger geben im Jahr rund 8.000 Tonnen Altglas ab. In Deutschland sind es etwa zwei Millionen Tonnen.

Wie wird Altglas aufbereitet?
Die beauftragten Unternehmen sortieren das Altglas nach, bevor es zerkleinert wird. Anschließend entfernen Magnete und Luftabsauger Verunreinigungen. Am Ende des Prozesses ist ein schmelzofenfertiges Glasgranulat entstanden, das qualitativ den ursprünglichen Rohstoffen entspricht. Glashütten vermischen das aufbereitete Altglas mit den natürlichen Rohstoffen Sand, Soda, Kalk und Zuschlagstoffen. Dieses Gemisch wird erhitzt, in die Formmaschine geleitet und dort zu einem neuen Behälter ausgeblasen.
Altglas kann unendlich oft eingeschmolzen und zur Herstellung neuer Produkte genutzt werden. Dank seiner glatten und chemisch unangreifbaren Oberfläche lässt es sich hygienisch reinigen und in Mehrwegsystemen bis zu fünfzigmal neu befüllen.

Glasrecycling dient der Umwelt in vielfacher Weise.
Natürliche Ressourcen schonen: Altglas hilft, den Einsatz natürliche Rohstoffe wie Sand, Soda und Kalk um fast 90 Prozent zu reduzieren.

Energieverbrauch senken: Mit dem Einsatz von Altglas lässt sich bei der Glasherstellung ein Drittel der Energie einsparen.

Emissionen verringern: Da weniger Energie eingesetzt werden muss, entstehen beim Schmelzprozess weniger Staub, Stickoxide (NOx), Schwefeldioxid (SO2) und Kohlendioxid (CO2). Und: Der geschlossene Kreislauf verringert die Abfallmenge.
Deshalb lohnt es sich, Altglas im richtigen Container zu entsorgen.

Weitere Informationen gibt der Abfallwirtschaftsbetrieb im Internet: www.landkreisheilbronn.de oder per E-Mail: abfallwirtschaftsbetrieb(@)landratsamtheilbronn.de“.

Bekanntmachungstag: 10. Februar 2021

  

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