Stadt Löwenstein
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Naturerlebnisse
in Löwenstein:

Auf dem Natur-Kultur-Pfad im Burgareal

 


Kultur lebt nicht nur von den großen Namen. Das wissen die Löwensteiner – und deshalb sind es die vielen Aktivitäten der Bürger und Vereine, die dem kulturellen Leben sein besonderes Flair verleihen: das traditionelle Bockrennen etwa, der Kulturherbst rund um das Freihaus, das Musik- und Weinfest auf dem Gelände der Winzergenossenschaft oder in Hößlinsülz das Schützenfest mit Pokal- und Preisschießen sowie das Schlachtfest im Herbst.
 
Regelmäßig stehen Kleinkunstabende, Lesungen und verschiedene Ausstellungen auf dem Programm, die in der „Alten Kelter“, im Manfred-Kyber-Museum, in der Dorfkelter Hößlinsülz oder in der Klinik Löwenstein stattfinden.
Nicht zu vergessen sind die „Open-Air“ – Veranstaltungen auf der Burg, wie z.B. „Mittelalterlicher Markt“, die Literaturprojekte der VHS Unterland sowie das traditionelle Fackelbrennen zu Silvester.

Und was noch zum kulturellen Leben gehört:

Ab Monat Mai finden fast immer zünftige Feste statt, bei denen sich die Bürger bei Musik und heimischer Küche wohl fühlen können. Dazu zählen u.a. das Dorfplatzfest in Reisach, die Pfingstweinprobe unter den Rathausarkaden sowie das Jahresfest der Stiftung Lichtenstern und die Fußballtage des örtlichen Sportvereins.
Kommunikation wird ebenfalls groß geschrieben bei dem wöchentlichen Treff der Motorradfahrer auf der Aussichtsplatte an der B 39 zwischen Löwenstein und Hirrweiler, einem „Mekka für Biker“. Beim „Stelldichein“ der Zweiradenthusiasten findet ein reger Erfahrungsaustausch und ein geselliges Miteinander statt.
Unsere „Platte“ ist weit in der Bundesrepublik bekannt.

Dauerhafte Einrichtungen sind die von der Stadt jährlich veranstalteten Krämermärkte zu „Peter & Paul“ und „Martini“. Diese Märkte finden ihren Ursprung in dem anno 1602 verliehenen Marktrecht.
 


Manfred-Kyber-Museum im Freihaus


Das Museum ist ein Literaturmuseum und zeigt in einer ständigen Ausstellung das Gesamtwerk des Dichters, Schriftstellers und Tierschützers Manfred Kyber (1880 bis 1933), der in der Zeit von 1923 bis zu seinem Tode in der Maybachstraße 14 lebte.



Angeschlossen an das Kyber–Archiv ist ein Raum, welcher der „Seherin von Prevorst“ gewidmet ist. Auf dem Löwensteiner Waldfriedhof finden sich die Gedenkstätten dieser historischen Personen.
 


Die "Neue Kulturreihe Löwenstein
"

...ist eine Konzertreihe, die von der Sopranistin Renate von Raven mit Unterstützung der Stadt Löwenstein ins Leben gerufen wurde. Renate von Raven wohnt und wirkt als private Gesangspädagogin seit 1998 im Stadtteil Hößlinsülz. Durch ihre umfangreiche Konzerttätigkeit entstand die Idee für eine Konzertreihe auch an ihrem Wohnort.

Es begann im Frühjahr 2004 mit "Classic meets Musical", einem Konzert mit Duetten, Liedern und Melodien von Klassik bis Jazz, gemeinsam mit der Sängerin und Schauspielerin Cornelia Bielefeldt und dem musikalischen Leiter des Theaters Heilbronn, Nicolas Kemmer.

Im Herbst des selben Jahres folgte "As time goes by", ein Abend mit Musical-, Jazz- und Filmmelodien. Ein weiteres Highlight war im März 2005 ein Gastspiel der "Klingenberger Saloniker" unter der Leitung von Nicolas Kemmer mit ihrem "Feuerwerk der Salonmusik".

Seitdem werden von Renate von Raven zweimal jährlich, Ende März und Ende Oktober, besondere Konzerte angeboten, die durch die Instrumentierung oder Zusammenstellung der Musiker immer einen gewissen Themenschwerpunkt beinhalten.

"Wichtig ist uns die Verschiedenartigkeit der Konzerte", sagt die Künstlerin, "um nicht nur wenige Musikinteressierte, sondern ein möglichst breitgestreutes Publikum für unsere Programme zu begeistern".

Ein Anliegen der „Neuen Kulturreihe Löwenstein“ ist, neben der musikalischen Unterhaltung, auch die an der Literatur interessierten Menschen für diese Veranstaltungen zu gewinnen.

Weitere Einzelheiten zu den beteiligten Künstler/Innen und Musiker/Innen erhalten Sie auch auf der Internetseite des „Le Café Théâtre“ im Kaffeehaus Hagen in Heilbronn. (www.cafetheatre.de)

Zusätzliche kulturelle Informationen für diese Region erhalten Sie auch auf der Homepage des Theaters Heilbronn: www.theater-heilbronn.de


Renate von Raven
Cornelia Bielefeld(links) und Renate von Raven(rechts)


Die in Hamburg geborene Sopranistin Renate von Raven absolvierte zunächst ein juristisches Fachhochschulstudium sowie gleichzeitig Gesangsstudien in Hamburg, Berlin und später Stuttgart. Es folgten zahlreiche Soloengagements im Großraum Stuttgart und in Norddeutschland. Ferner gestaltet sie eigene Lieder- und Konzertabende.
Gleichzeitig unterrichtet Renate von Raven als freie Gesangspädagogin in der Region. Mehrere ihrer Schüler waren bereits Preisträger im Wettbewerb "Jugend musiziert" auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Im Oktober 2005 übernahm sie auch den Fachbereich Sologesang an der Musikschule Obersulm.

Mit Cornelia Bielefeldt verbindet Renate von Raven eine bereits jahrelange erfolgreiche Zusammenarbeit vor allem im "Café-Théâtre" Hagen in Heilbronn. Derzeit stehen beide dort in der Revue "Liederliche Phantasien" unter der musikalischen Leitung von Nicolas Kemmer gemeinsam auf der Bühne.





Pressestimmen:

Die Klingenberger Saloniker zu Gast in Löwenstein

Mit Glitzern, Glanz und Glamour

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